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Entspannung

Mit Yoga lernen COPD-Kranke besser atmen

Schon drei Monate Yoga- Übungen lindern offenbar COPD-Symptome.

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CHICAGO. Weniger Dyspnoe und eine deutlich verbesserte Lebensqualität: Das hat eine kleine 12-wöchige Studie zu Yoga bei COPD ergeben. Die Resultate hat Dr. Randeep Guleria vom All India Institute of Medical Sciences in New Delhi beim CHEST meeting in Chicago vorgestellt.

Die 29 Patienten im mittleren Alter von 56 Jahren erhielten zunächst vier Wochen zweimal wöchentlich Yoga-Unterricht inklusive Atemtechnik und Entspannungs-Übungen, so die Online-Agentur "Medpage Today". Anschließend sollten sie zu Hause weiterüben und erhielten nur noch jede zweite Woche eine Yoga-Stunde in der Klinik.

Die Patienten bewerteten im Anschluss ihre Dyspnoe deutlich weniger schwer: Die Werte dafür sanken von 70,7 auf 55,7 mm auf einer visuellen Analog-Skala. Die 6-Minuten-Gehstrecke wuchs von 417,9 auf 448,9 Meter.

Allerdings gab es keine signifikanten Verbesserungen bei Parametern von Lungenfunktion und Entzündungsmarkern, inklusive Interleukin-6 (IL-6), IL-8 und TNF-alpha. (eis)

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