Ärzte Zeitung, 27.03.2013

Auszeichnung

Julius Springer-Preis für Pneumologie

HEIDELBERG. Der Leitthemenbeitrag "Dyspnoe. Objektivierung des Subjektiven oder die Quadratur des Zirkels" von Professor Dr. Rudolf Speich, der in Heft 4/12 von "Der Pneumologe" bei Springer Medizin erschienen ist, wurde beim 54. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin mit dem ersten Julius-Springer-Preis für Pneumologie ausgezeichnet.

Speich ist leitender Arzt der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin am Universitätsspital Zürich.

Springer Medizin verleiht den ersten Julius Springer-Preis für Pneumologie anlässlich des Erscheinens des 10. Jahrgangs von "Der Pneumologe".

Mit dem Preis unterstützt der Verlag den Transfer wissenschaftlicher, evidenzbasierter Ergebnisse in die medizinische Praxis.

Der Beitrag von Speich wurde von der Jury, bestehend aus dem Schriftleitungsteam von "Der Pneumologe" um Nikolaus Konietzko, nach zwei Auswahlrunden als Gewinner gekürt. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »