Freitag, 27. März 2015
Ärzte Zeitung online, 02.01.2013

Sicher verordnen

Neues Arznei-Bulletin ist da

Die beiden Bundesinstitute BfArM und PEI informieren zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln.

LANGEN. Die vierte Ausgabe 2012 des "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit - Informationen aus BfArM und PEI" ist erschienen, teilt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen mit.

Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderen Risiken der intravitrealen Anwendung von Bevacizumab (Avastin®), Fluorchinolone und das potenzielle Risiko einer Netzhautablösung, Duogynon: Angeborene Fehlbildungen nach Applikation der Östrogen-Progesteron-Kombination in der Schwangerschaft - Auswertung einer retrospektiven Fallserie.

Das "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" wird von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeinsam herausgegeben.

Mit dem vierteljährlich erscheinenden Bulletin informieren beide Bundesinstitute zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln.

Im Mittelpunkt steht hierbei die Pharmakovigilanz - die kontinuierliche Überwachung und Bewertung der Arzneimittelsicherheit vor und nach der Zulassung.

Das Bulletin enthält sowohl Beiträge zu einzelnen Arzneimitteln als auch Hintergrundinformationen zum Verständnis der Pharmakovigilanz und zur Forschung in diesem Bereich. (eb)

Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 4/2012

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Nach Absturz: Was tun gegen Flugangst?

Nach Flugzeug-Abstürzen suchen erfahrungsgemäß viele Menschen Hilfe gegen Flugangst. Wir zeigen, welche Möglichkeiten es gibt. mehr »

Germanwings-Absturz: Was ging in Andreas L. vor?

Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. mehr »

Nach Flugzeugabsturz: Bürokratische Hürden für trauernde Angehörige

Nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeugs kommen auf die trauernden Angehörigen auch große organisatorische Probleme zu: Ihre Verwandten gelten bis zur eindeutigen Identifizierung zunächst als vermisst. Bei der Koordinierungsstelle NOAH gibt es Unterstützung. mehr »