Freitag, 22. August 2014
Ärzte Zeitung online, 02.01.2013

Sicher verordnen

Neues Arznei-Bulletin ist da

Die beiden Bundesinstitute BfArM und PEI informieren zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln.

LANGEN. Die vierte Ausgabe 2012 des "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit - Informationen aus BfArM und PEI" ist erschienen, teilt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen mit.

Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderen Risiken der intravitrealen Anwendung von Bevacizumab (Avastin®), Fluorchinolone und das potenzielle Risiko einer Netzhautablösung, Duogynon: Angeborene Fehlbildungen nach Applikation der Östrogen-Progesteron-Kombination in der Schwangerschaft - Auswertung einer retrospektiven Fallserie.

Das "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" wird von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeinsam herausgegeben.

Mit dem vierteljährlich erscheinenden Bulletin informieren beide Bundesinstitute zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln.

Im Mittelpunkt steht hierbei die Pharmakovigilanz - die kontinuierliche Überwachung und Bewertung der Arzneimittelsicherheit vor und nach der Zulassung.

Das Bulletin enthält sowohl Beiträge zu einzelnen Arzneimitteln als auch Hintergrundinformationen zum Verständnis der Pharmakovigilanz und zur Forschung in diesem Bereich. (eb)

Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 4/2012

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Polio: Neue Impfstrategie könnte Schutz verbessern

Die Polio-Schluckimpfung ist entscheidend für den Erfolg der weltweiten Eradikationsprogramme. Da der Impfstoff aber in seltenen Fällen zu Impfpolio führen kann, wird ein Umstieg auf die injizierbaren Totimpfstoffe (IPV) angestrebt. mehr »

Krankenhausstatistik: Weniger Kliniken, mehr Patienten

Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen zu den deutschen Krankenhäusern vorgelegt: Demnach sank 2013 die Zahl der Kliniken - dafür wurden mehr Patienten behandelt. mehr »

Kampf gegen Ebola: ZMapp-Vorräte sind aufgebraucht

Die beiden US-Amerikaner, die das experimentelle Ebola-Therapeutikum ZMapp bekamen, sind als geheilt aus der Klinik entlassen worden. Drei weiteren mit der Antikörper-Arznei behandelten Fachkräfte in Liberia geht es besser. Doch jetzt sind alle ZMapp-Vorräte aufgebraucht. mehr »