Ärzte Zeitung, 03.03.2006

Neuer Ansatz für Alzheimertherapie

IRVINE (mut). Mit einer neuen Substanz konnten Forscher an der Universität in Irvine in den USA die Bildung von Alzheimer-Plaques in einem Maus-Modell reduzieren, berichten sie in der März-Ausgabe von "Neuron".

Bei den Tieren war auch die Lernfähigkeit und das Gedächtnis besser als bei Tieren, die Placebo erhielten. Die Substanz mit dem Namen AF267B bindet an die gleichen Rezeptoren wie der Neurotransmitter Acetylcholin und hat sich bereits in einer klinischen Phase-I-Studie als gut verträglich erwiesen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »