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Vitamin-B12-Mangel schädigt Hirn

CHICAGO (ple). Ein geringer Vitamin-B12-Status ist offenbar tatsächlich ein Risikofaktor für den Verlust von Nervenzellen im Gehirn und möglicherweise für Veränderungen in der weißen Substanz im ZNS, was zu kognitiven Einbußen führt.

Veröffentlicht:

Das bestätigt eine Studie US-amerikanischer Neurologen, an der 121 Senioren über 65 teilgenommen hatten (Neurology 2011; 77:1276-1282).

Folge des Vitamin-B12-Mangels ist eine Anreicherung von Methylmalonsäure (MMA). Die Wissenschaftler vermuten, dass MMA durch die mit einem MRT gemessene Reduktion des Gesamthirnvolumens die kognitiven Fähigkeiten verringert.

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