Ärzte Zeitung, 08.12.2008

Vitamin K zögert Insulinresistenz hinaus

BOSTON (ars). Eine Supplementation mit Vitamin K hat in einer Studie bei Männern zwischen 60 und 80 das Fortschreiten einer Insulinresistenz hinausgezögert.

Auch waren bei jenen, die über drei Jahre 500 μg Vitamin K erhielten, die Insulinspiegel im Plasma signifikant niedriger als in der Vergleichsgruppe. Bei Frauen fanden die Forscher aus Boston keinen solchen Effekt.

Die Verumgruppe habe eine Vitamin-K-Dosis bekommen, wie sie auch in gesunder Kost enthalten sei, teilen die Wissenschaftler mit. Reich an Vitamin K sind Rosenkohl, Brokkoli, Spinat und Grünkohl (Diabetes Care).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »