Ärzte Zeitung, 25.05.2009

Betrieb gibt Anstoß, Verhalten zu ändern

LEIPZIG (Rö). Ein Interventionsprogramm über drei bis vier Monaten reicht aus, um eine signifikante Reduktion kardiovaskulärer Risikofaktoren sowie eine Verbesserung metabolischer Parameter zu erreichen. Es ist im Zusammenhang mit betrieblicher Gesundheitsförderung gut umsetzbar.

Das belegen Daten, die Dr. Katharina Laubner vom Universitätsklinikum Freiburg beim Kongress vorgestellt hat. Ausprobiert wurde das Programm zur Ernährungsumstellung und Bewegungsförderung mit 24 übergewichtigen Mitarbeitern der Würzburger Verkehrsbetriebe. Die Werte wesentlicher Parameter wurden signifikant besser.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »