Ärzte Zeitung, 26.01.2010

Autologe Stammzellen gegen Typ-1 übertragen

Autologe Stammzellen gegen Typ-1 übertragen

LEIPZIG (eb). Bereits zum dritten Mal wurden in Deutschland in einer Pilotstudie zum Typ-1-Diabetes autologe Stammzellen aus Nabelschnurblut transplantiert. Die Studie wird von der Forschergruppe Diabetes der TU München unter der Leitung von Professor Anette-Gabriele Ziegler in Kooperation mit der Leipziger Nabelschnurblutbank Viat 34 gemacht, wie das Unternehmen mitgeteilt hat.

Den teilnehmenden Kindern werden ihre eigenen Stammzellen verabreicht. Anschließend werden die Kinder zwei Jahre lang regelmäßig bezüglich ihrer Blutzuckerwerte und ihres Insulinbedarfs untersucht. Die Ergebnisse werden mit denen einer Kon-trollgruppe konventionell behandelter Kinder verglichen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBV drücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Auch mit Kind zügig möglich"

Eine Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »