Direkt zum Inhaltsbereich

Bei Reisen nach Australien auf UV-Schutz achten!

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (Smi). Vor der demnächst beginnenden Winterreise-Saison warnt das Düsseldorfer Centrum für Reisemedizin (CRM) alle Bundesbürger eindringlich davor, bei Reisen auf die Südhalbkugel den Sonnenschutz zu vernachlässigen.

Im vergangenen Jahr verbrachten etwa 1,6 Millionen Deutsche ihren Winterurlaub in Ländern wie Australien, Südafrika oder in der Karibik. "Wegen des Ozonlochs ist die Sonneneinstrahlung in diesen Regionen sehr viel intensiver und gefährlicher, als wir sie von der nördlichen Erdhalbkugel her kennen", betont Dr. Klaus-Jörg Volkmer vom CRM.

Er rät dazu, den Aufenthalt in der direkten Sonne zu meiden, die Mittagszeit in Gebäuden zu verbringen und bei Spaziergängen oder am Strand leichte, körperbedeckende Kleidung sowie eine Kopfbedeckung zu tragen.

Hausärzte, so schlägt der Reisemediziner vor, sollten jenen Patienten, die auf Medikamente angewiesen sind, Tips mit auf den Weg geben, wie sie die Arzneien in der Hitze am besten lagern können.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Topische oder systemische Therapie

Neue Behandlungsoptionen beim chronischen Handekzem

Expertenkonsens

Von Pemphigus bis SJS: Was tun gegen die Blasen im Mund?

Das könnte Sie auch interessieren
Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

© piyato | iStock

Vaginalmykose im Fokus

Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

© iStock / okskukuruza

Vaginale Gesundheit

Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Opioid-induzierte Obstipation

Paradigmenwechsel in der Behandlung: Vom Stuhl zum Nervensystem

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Grünenthal GmbH, Aachen
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Porträt: xxx

© Porträt: Alexander Sahi

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hinweise aus Fall-Kontroll-Studie

Koffein als Trigger früher kryptogener Schlaganfälle?

Lesetipps