Ärzte Zeitung, 17.11.2009

Infomaterial zu Hereditärem Angioödem

FRANKFURT AM MAIN (sec). Kostenloses Informationsmaterial zum Hereditären Angioödem (HAE) gibt es beim HAE-Infodienst in Frankfurt am Main. Das teilt CSL Behring aus Anlass des ersten Treffens der HAE-Selbsthilfegruppen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit. Die HAE-Selbsthilfevereinigung habe inzwischen über 300 Mitglieder und stehe zu weiteren 400 HAE-Betroffenen in telefonischem Kontakt.

Anhand einer Kasuistik wird auf das Problem der oft verzögerten HAE-Diagnose hingewiesen: Bei einer Patientin waren ab dem neunten Lebensjahr infolge der ödematösen Schwellungen vor allem im Magen-Darm-Trakt immer wieder schmerzhafte Koliken aufgetreten. Die Diagnose einer HAE wurde aber erst gestellt, als die Patientin bereits 38 Jahre alt war.

Bezug des Materials: HAE-Infodienst, Postfach 11 06 17, 60041 Frankfurt, Stichwort "Starkes Team gegen seltene Krankheiten", www.schwellungen.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Das sind die Wünsche an die neue Weiterbildung

Am Freitag steht die Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda des Deutschen Ärztetags. Wir haben dazu drei junge Ärzte und den BÄK-Beauftragen Bartmann befragt. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »