Ärzte Zeitung, 05.07.2011

Portugiesische Galeere an Küsten von Thailand

DÜSSELDORF (eb). Wie das Phuket Biological Center bestätigte, wurden Mitte Juni an den Stränden der Insel erstmals Portugiesische Galeeren (Physalia physalis) gesichtet. Die Tiere wurden wahrscheinlich mit den Monsunstürmen an die Küste gespült.

Seit Ende Juni seien keine weiteren Exemplare dieser hochgiftigen Quallen mehr gesichtet worden. Bei angespülten Tentakeln am Strand sollten Reisende diese nicht berühren und auf das Baden verzichten.

Nach Kontakt Tentakeln mit Salzwasser abspülen (kein Süßwasser) oder mit Pinzette vorsichtig entfernen! Bei großflächigen Verletzungen sollte ein Arzt aufgesucht werden, teilt das CRM Centrum für Reisemedizin mit.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »