Direkt zum Inhaltsbereich

Kardiologen strömen nach Bayern

MÜNCHEN (ob/sto). Ab Samstag ist die bayrische Landeshauptstadt ein halbe Woche lang das Zentrum der Herzforschung. Kardiologen aus aller Welt versammeln sich dort zum diesjährigen Kongreß der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC).

Veröffentlicht:

Mit erwarteten 25 000 Teilnehmern zählt das europäische Treffen zu den kardiologischen Mega-Kongressen. Schwerpunkte sind in diesem Jahr unter anderen die Themen Prävention, akute Koronarsyndrome, Entzündung bei koronarer Herzkrankheit, Vorhofflimmern, Herz und Diabetes, Stammzelltherapie sowie Herzstillstand außerhalb des Krankenhauses.

Als "Hot-line"-Präsentationen werden wie gewohnt ganz neue Daten aus der kardiologischen Forschungsküche vorgestellt. Erwartet werden etwa die Ergebnisse einer Studie mit dem Betablocker Nebivolol bei älteren Patienten mit Herzinsuffizienz. Neues zum Stellenwert der Statine nach akutem Koronarsyndrom bringt möglicherweise die "A to Z"-Studie mit Simvastatin.

Heute und morgen findet auf dem Münchner Odeonplatz zudem eine Publikumsveranstaltung statt, die über Möglichkeiten der Prävention informiert. Erstmals wird ein Computerprogramm in deutscher Sprache angeboten, mit dem Gesunde ihr 10-Jahres-Risiko für eine tödliche Herzerkrankung berechnen können.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Herzbericht 2026

Das sind die aktuellen Trends in der Herzmedizin

Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie

ATTR-CM-Therapien im Wandel: Die Rolle von Acoramidis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
ATTR-CM-Therapien im Wandel: Die Rolle von Acoramidis

© CLIPAREA.com / stock.adobe.com

Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie

ATTR-CM-Therapien im Wandel: Die Rolle von Acoramidis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
 Abb. 1: Anwendung von Ruxolitinib-Creme bei mittelschwerer AD

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1,8]

Ruxolitinib-Creme bei mittelschwerer AD

Topische steroidfreie Behandlungsoption bei atopischer Dermatitis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Incyte Biosciences Germany GmbH, München
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Herzbericht 2026

Das sind die aktuellen Trends in der Herzmedizin

Personalisierte mRNA-Therapien

Verheißungsvolle RNA-Krebsimpfstoffe: Wo steht die Forschung gerade?

ASS und P2Y12-Inhibitoren

So geht die Plättchenhemmer-Therapie in der Praxis!

Lesetipps
Eine Ärztin tropft Allergielösung auf den präparierten Unterarm einer Patientin für den Pricktest.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Steigende Prävalenz

Allergiediagnostik: Dos und Don’ts für die Hausarztpraxis