Ärzte Zeitung, 11.11.2005

Sildenafil gegen Raynaud-Syndrom

BAD SCHÖNBORN (Rö). Sildenafil hilft auch beim Raynaud-Syndrom, wenn eine herkömmliche Therapie zur Vasodilatation nicht wirkt.

Dies belegt eine Studie von Dr. Roland Fries von der Gotthard-Schettler-Klinik in Bad Schönborn (Circulation 112, 2005, 2980).

Mit 50 mg Sildenafil zweimal täglich wurde der Blutfluß in den Kapillaren der Finger um mehr als 400 Prozent verstärkt. Frequenz und Dauer der Attacken nahmen ab.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Amazonas-Volk hat die gesündesten Gefäße weltweit

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »

Kiffen schädigt wohl doch Herz und Hirn

Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt. mehr »