Ärzte Zeitung, 15.12.2008

Neuer Therapie-Ansatz bei Endorganschäden

BERLIN (eb). Die Zusammenarbeit über Grenzen des Fachgebietes hinaus kann auch im internationalen Forscherwettbewerb ein Erfolgsrezept sein.

Das zeigt der aktuelle Zwischenbericht des Center for Cardiovascular Research (CCR) an der Charité Berlin. Ein Schwerpunkt des CCR ist die Erforschung des Renin-Angiotensin-Systems.

Eine am CCR mitentwickelte Substanz - Compound 21 genannt - könnte das erste Medikament werden, das speziell gegen Endorganschäden wirkt. Die Substanz beeinflusst Entzündungsprozesse, Zelluntergang sowie eine Schwächung der Organe günstig.

Topics
Schlagworte
Herz-Gefäßkrankheiten (9978)
Organisationen
Charité Berlin (2932)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »

"Harte Hand" schadet dem Schulerfolg

Den Lebenswandel eines Kindes kann ein sehr strenges Elternhaus negativ beeinflussen, belegt eine Studie. mehr »