Kardiologie

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Diabetes und Herzinsuffizienz – Update 2017

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie

Thrombose/Schlaganfall

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Thromboembolische Ereignisse bei Adipositas – Leitsymptome schwerer erkennbar

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie
Ärzte Zeitung, 09.07.2012

Ozon: Ungünstige Effekte für Herz und Gefäße

RESEARCH TRIANGLE PARK (ob). Ozon in der Luft hat möglicherweise Effekte, die sich ungünstig auf Herz und Gefäße auswirken könnten.

In diese Richtung deuten zumindest Ergebnisse einer Studie von US-Forscher bei 23 gesunden Probanden (Circulation 2012, online am 25. Juni).

Die Teilnehmer mussten sich zweimal jeweils zwei Stunden lang intermittierend körperlich bewegen, wobei sie das eine Mal reiner Luft, das andere Mal mit Ozon in geringer Konzentration angereicherter Luft ausgesetzt waren.

Messungen diverser Blutparameter ergaben, dass sich bei Ozon-Exposition die Aktivität der körpereigenen Fibrinolyse verschlechterte.

Zudem wurden ungünstige Effekte auf die autonome Regulation der Herzfrequenz und ein rascher Anstieg vom Markern der vaskulären Inflammation beobachtet. Beim Ozon standen bisher vor allem die respiratorischen Effekte im Blickpunkt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »