Angeborene Herzfehler durch Lösemittel?

ATLANTA (ars). Frauen, die in Friseursalons oder Nagelstudios arbeiten und dabei Lösungsmitteln ausgesetzt sind, haben offenbar ein erhöhtes Risiko, ein Kind mit angeborenen Herzfehlern zu bekommen.

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So ist die berufliche Exposition bei organischen Lösungsmitteln mit einem um 60 Prozent erhöhten Risiko für Ventrikelseptumdefekte assoziiert.

Für chlorierte Kohlenwasserstoffe haben die Forscher aus Atlanta ein um 70 Prozent erhöhtes Risiko ermittelt. Das individuelle Risiko bleibe aber gering.

Auch die berufliche Exposition des Vaters wirkt sich auf Herzfehler beim Embryo aus (Occup Environ Med 2012; 69: 534-542 und online 17. Juli).

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