Ärzte Zeitung, 17.04.2013

Seit 1989

Heute ist Welthämophilietag

BERLIN. Seit dem 17. April 1989 informieren Verbände jährlich am Welthämophilietag über die Erbkrankheit. Der Termin geht auf den Geburtstag des Kanadiers Hans Schnabel zurück, der 1963 die World Federation of Hemophilia gründete.

Weltweit gibt es 400.000 Bluter, wird geschätzt. In Deutschland leben nach Angaben der Hämophiliegesellschaft bis zu 6000 behandlungsbedürftige Bluter.

Ihnen fehlen für die Gerinnung erforderliche Eiweiße. Dadurch bluten sie länger als gesunde Menschen und können ohne Behandlung auch an leichten Verletzungen sterben. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Ein Erklärbuch für Kinder

Dagmar Eiken-Lüchau hat eine Tochter mit Autismus-Störung. Um anderen Kindern das Thema zu erklären, hat die Mutter ein Buch geschrieben. mehr »