Ärzte Zeitung, 06.07.2004

Lungenhypertonie oft nach Embolie

AMSTERDAM (Rö). Bei Patienten, die nach einer Lungenembolie über anhaltende Atemnot klagen, sollte geprüft werden, ob sie eine pulmonale Hypertonie haben.

Denn diese Komplikation ist nach einer niederländischen Studie häufiger als angenommen (NEJM 350, 2004, 2257). Dr. Anthonie Lensing von der Uni Amsterdam hatte in einem Zeitraum von zwei Jahren eine Inzidenz der pulmonalen Hypertonie nach Lungenembolie von vier Prozent ermittelt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »

KBV legt acht Punkte für eine Reformagenda vor

Rechtzeitig vor dem Bundestagswahlkampf und dem Start in eine neue Legislaturperiode hat die KBV ein Programm für eine moderne Gesundheitsversorgung vorgelegt. Was steht drin? mehr »