Ärzte Zeitung, 17.10.2012

Medica

Therapie bei orthostatischer Dysregulation

Therapie bei orthostatischer Dysregulation

DÜSSELDORF (eb). Obwohl die Orthostatische Hypotonie eine der häufigsten Kreislaufstörungen im Alter ist, wird sie im klinischen Alltag oft übersehen.

Auch scheinen die gegenwärtigen Konzepte für Diagnostik und Therapie spezifische Aspekte der neurogenen Orthostatischen Hypotonie nicht zu berücksichtigen.

Nach Stand der Forschung genügt es nicht, die Orthostatische Hypotonie erst dann zu behandeln, wenn wiederholt Synkopen auftreten, so PD Dr. Christina Haubrich aus Aachen vorab zur Medica.

Beim Kongress werden Argumente für eine frühe, rationale Therapie aufgezeigt und wird ein Vorschlag für das Screening Orthostatischer Hypotonie gemacht.

PD Dr. Christina Haubrich, Aachen, spricht beim "Update Synkope" über "Therapie der orthostatischen Dysregulation": Mittwoch, 14.11., CCD Pavillon, Raum 19, 1. OG, 10 bis 13 Uhr

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »