Ärzte Zeitung, 20.12.2004

Forschung zu KHK und Diabetes ausgezeichnet

BERLIN (eb). Patienten mit koronarer Herzerkrankung und Diabetes könnten von einer Erhöhung der Zahl endothelialer Progenitorzellen durch einen Hemmer der p38-MAP-Kinase bei revaskularisierender Zelltherapie profitieren.

Das ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit, für die Dr. Florian Seeger aus der Arbeitsgruppe von Professor Stefanie Dimmeler und Professor Andreas M. Zeiher vom Universitätsklinikum Frankfurt am Main den diesjährigen Förderpreis der Stiftung "Der herzkranke Diabetiker" erhalten hat.

Der vom Unternehmen Sanofi-Aventis gestiftete Preis von 10 000 Euro ist bei der IV. Jahrestagung der Stiftung "Der herzkranke Diabetiker" in Berlin verliehen worden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »