Ärzte Zeitung, 01.09.2008

Herz-Revaskularisierung mit Stoßwellen-Therapie

Herz-Revaskularisierung mit Stoßwellen-Therapie

MÜNCHEN (Rö). Extrakorporale Stoßwellen-Myokard-Revaskularisierung ist eine vielversprechende nicht-invasive Methode für Bypass-Patienten, die wieder Ischämien bekommen.

Das belegen Daten von 17 Patienten, die Dr. Tadateru Takayama aus Tokio beim ESC-Kongress vorgestellt hat. Bei 10 Patienten verminderten sich die Symptome, bei 3 Patienten wurde ein verbesserter Blutfluss nachgewiesen.

Weitere Berichte vom ESC

Topics
Schlagworte
KHK / Herzinfarkt (1976)
München / ESC (40)
Organisationen
ESC (457)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »