Ärzte Zeitung, 13.07.2009

microRNA bremst Atherosklerose

SAN FRANCISCO (Rö). Nach experimentellen Ergebnissen könnte die Behandlung mit microRNA bei Patienten, die wegen Arterien-Stenosen behandelt waren, Restenosen vorbeugen.

Dr. Kimberley R. Cordes aus San Francisco hat über diese Entdeckung solcher microRNA berichtet, die in Tierversuchen die Proliferation von glatten Muskelzellen, wie sie in Blutgefäßen vorkommen, bremst.

www.nature.com

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »