Ärzte Zeitung, 09.07.2010

Herzstiftung begrüßt Nichtraucherschutz

FRANKFURT AM MAIN (eb). Den konsequenten Schutz der Bevölkerung vor Passivrauch in der Gastronomie, das Ergebnis des Volksentscheids in Bayern, begrüßt die Deutsche Herzstiftung. Herz- und Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle, gefolgt von Lungenkrebs, sind die häufigsten Todesursachen durch Passsivrauchen. In Deutschland sterben Schätzungen zufolge jährlich mehr als 3000 Menschen an den Folgen des Passivrauchens. Der Schutz der Gesundheit von Nichtrauchern in der Öffentlichkeit, besonders am Arbeitsplatz, müsse bundesweit gewährleistet sein.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »