Ärzte Zeitung, 28.03.2011

Weniger Tod durch KHK in höheren Regionen

AURORA (ikr). Menschen, die in großer Höhe leben, haben ein deutlich geringeres Risiko, an einer ischämischen Herzkrankheit zu sterben.

Möglicherweise wirkt sich der niedrigere Sauerstoff-Spiegel in Höhen über 1500 Meter positiv auf die Herzmuskeln aus, vermuten die US-Forscher (Journal of Epidemiology and Community Health online, 15. März).

Allerdings: COPD-Kranken ging es in der Höhe schlechter als Leidensgenossen in flacheren Regionen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »