Samstag, 25. Mai 2013
Ärzte Zeitung, 18.07.2012

Herzwochen 2012: KHK erkennen und behandeln

NEU-ISENBURG (eb). "Herz in Gefahr" ist das Motto der Herzwochen 2012 der Deutschen Herzstiftung, die sich der Koronaren Herzkrankheit widmen und bundesweit vom 1. bis zum 30. November 2012 stattfinden.

Ziel der bundesweiten Aufklärungskampagne ist es, die breite Öffentlichkeit für die Ursachen und Gefahren der KHK sowie für die Wichtigkeit der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung zu sensibilisieren.

Inhaltliche Grundlage der Kampagne ist die neue Broschüre "Herz in Gefahr - Koronare Herzkrankheit erkennen und behandeln". Sie informiert laienverständlich über Vorbeugung sowie über aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten, teilt die Deutsche Herzstiftung mit.

Unterstützt werden die Herzwochen von zahlreichen Aktionspartnern wie Krankenhäusern, Herzzentren, niedergelassenen Kardiologen, Krankenkassen, und Apotheken.

Insgesamt finden über 1000 Veranstaltungen wie Vorträge, Seminare, Telefonaktionen und Gesundheitstage statt.

Mehr Informationen zu den Herzwochen 2012 gibt es im Internet unter: www.herzstiftung.de/herzwochen.html

| Share

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Hausnotruf-Prämie: Malteser sorgen für Wirbel an der Weser

Der Malteser Hilfsdienst in Bremen meinte es wohl nur gut: Er versprach Hausärzten eine Werbeprämie für die Vermittlung neuer Kunden. Doch jetzt hat sich daran in der Bremer Ärzteschaft ein Streit entfacht. Kammer und KV bezeichnen das Vorgehen "illegal". mehr »

Vogelgrippe in China: Experten über H7N9 beunruhigt

Weniger Infektionen aber keine Entwarnung bei H7N9: In China infizieren sich deutlich weniger Menschen mit dem Vogelgrippevirus als noch vor einigen Wochen. Doch Experten mahnen zur Vorsicht - denn das Virus trägt "beunruhigende Merkmale". mehr »

Pilotprojekt: Patienten sollen Diabetes davonlaufen

In einem bundesweit einmaligen Projekt wollen Hausärzte in Köln übergewichtigen Bewegungsmuffeln Beine machen: 10.000 Schritte lautet das Ziel, das die Patienten pro Tag zurücklegen sollen. Die Ärzte gehen dabei mit gutem Beispiel voran. mehr »