Ärzte Zeitung, 14.09.2011

Software verbessert Resynchronisation

JENA (eb). Eine am Universitätsklinikum Jena (UKJ) entwickelte Software soll dafür sorgen, dass bei Patienten mit Herzinsuffizienz und einer nicht synchronen Kontraktion der rechten und linken Herzkammer die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) wesentlich schneller und einfacher erfolgen kann.

Die zwei neuen Programme wurden in Bachelorarbeiten an der Klinik für Innere Medizin I des UKJ durch Jakob Allmann und Anja Töpfer entwickelt.

Die neue Software ermögliche jetzt eine sehr schnelle CRT-Optimierung innerhalb der Schrittmachersprechstunden, heißt es in einer Mitteilung des Uniklinikums.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »