Ärzte Zeitung, 20.06.2012

Sonderforschung zu Herzinsuffizienz

NEU-ISENBURG (eb). Der neue Sonderforschungsbereich SFB 1002 "Modulatorische Einheiten bei Herzinsuffizienz" unter der Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sucht nach neuen Verfahren für eine wirksamere Behandlung der Herzschwäche.

Dazu werden ausgesuchte Signalwege, die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Zellen im Herzen sowie sogenannte "funktionelle Mikrodomänen" untersucht, die bei der Entstehung der Herzschwäche eine Rolle spielen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Erforschung der Herzinsuffizienz mit 10 Millionen Euro für zunächst vier Jahre, teilt die UMG mit.

Topics
Schlagworte
Herzschwäche (672)
Krankheiten
Herzschwäche (1881)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Ärzte können künftig Medizinalhanf verordnen

Nach jahrelanger Debatte regelt das Parlament heute den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu. Krankenkassen müssen künftig die Kosten im Regelfall erstatten. mehr »

Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters

Das Münchener Landgericht hat die Klage gegen einen Hausarzt, der einen Patienten vermeintlich unnötig lange künstlich ernähren ließ, abgewiesen. Gleichwohl attestierte es einen Behandlungsfehler. mehr »

Droht Briten eine zweite Creutzfeldt-Jakob-Welle?

In Großbritannien ist ein Mann an einer ungewöhnlichen Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung gestorben. Dies nährt Befürchtungen, wonach mehr als 20 Jahre nach der BSE-Krise eine zweite Erkrankungswelle ansteht. mehr »