Ärzte Zeitung, 24.06.2009

Kardioverter-Defibrillator mindert Sterberate

ROCHESTER(Rö). Die Therapie mit einem Defibrillator zur kardialen Resynchronisation bewirkt im Vergleich zur Therapie mit einem herkömmlichen implantierten Kardioverter-Defibrillator eine signifikant um 29 Prozent verminderte Rate von Todesfällen oder Herzinsuffizienz-bedingten Interventionen. Das hat die Studie MADIT-CRT (Multicenter Automatic Defibrillator Implantation Trial-CRT) mit Patienten mit milder Herzinsuffizienz der NYHA Klassen I und II belegt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »