Ärzte Zeitung, 08.09.2011

Neue Blutgefäße durch Stammzellen bei pAVK

MÜNCHEN (eb). Im März 2011 hat die erste klinische Phase I/II-Studie zur somatischen Zelltherapie bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) nach Angioplastie begonnen.

Es werden bereits Patienten behandelt, bis März 2012 ist eine Teilnehmerzahl von 30 geplant, bis zur Jahresmitte sollen erste Ergebnisse vorliegen, teilt das Unternehmen apceth mit.

Das Verfahren: Aus dem Knochenmark werden mesenchymale Stammzellen isoliert, vermehrt, aufbereitet und den Patienten intravenös infundiert. Die Zellen sollen die Neubildung von Blutgefäßen stimulieren und chronische Wunden zum Abheilen bringen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »