Ärzte Zeitung, 25.02.2008

Bewegung beugt auch bei Frauen Schlaganfall vor

NEW ORLEANS (ars). Fünfmal die Woche eine halbe Stunde in flottem Tempo gehen - das ist nicht nur für Männer eine gute Formel zur Verringerung des Schlaganfall-Risikos.

Was für sie schon seit geraumer Zeit belegt ist, wurde nun auch für Frauen nachgewiesen. In einer großen Studie hatte die Frauen mit der größten Fitness ein um 43 Prozent geringeres Apoplexie-Risiko als die Gruppe, die am wenigsten trainiert war.

Die Daten haben US-Forscher auf einer internationalen Schlaganfall-Konferenz in New Orleans vorgestellt. Die 61 000 Teilnehmer der Studie, ein Viertel Frauen, machten Laufband-Tests und über 18 Jahre Angaben zur Gesundheit. Je nach Fitness wurden sie in vier Kollektive aufgeteilt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »