Medica Aktuell, 17.11.2010

Update zur venösen Thromboembolie

Update zur venösen Thromboembolie

DÜSSELDORF (eb). Jeder klinische Verdacht auf eine venöse Thrombose oder Lungenembolie sollte soweit abgeklärt werden, dass eine therapeutische Entscheidung erfolgen kann. Tipps dazu gibt ein Update zur venösen Thromboembolie auf dem Medica-Kongress.

Veranstaltung 126

"Update: Venöse Thromboembolie (VTE)"

Mittwoch, 17. November 14:30 Uhr bis 17.30 Uhr, CCD Süd, 1. OG, Raum 7a

Leitung: Curt Diehm, Karlsbad

So sind Anamnese und körperliche Untersuchung allein nicht ausreichend. Sowohl die Diagnose der tiefen Beinvenenthrombose als auch der Lungenembolie basiert einleitend auf der Anamneseerhebung und Erstellung einer klinischen Wahrscheinlichkeit.

Diese kann sowohl durch formalisierte Scores, als auch nach der klinischen Erfahrung erhoben werden.

Im Falle einer geringen Wahrscheinlichkeit schließt ein negativer D-Dimer-Test sowohl eine tiefe Beinvenenthrombose als auch eine Lungenembolie aus.

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