Ärzte Zeitung, 27.04.2011

Plädoyer für Test auf Thromboserisiko

NEU-ISENBURG (eb). Wegen der erhöhten Gefahr für Gefäßverschlüsse rät das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF), sich bei Krampfadern auf eine eventuell erblich bedingte Disposition für Thrombosen testen zu lassen.

Etwa sechs Prozent der Bevölkerung haben ein erhöhtes Thromboserisiko. Kommt dann noch ein Faktor wie Krampfadern hinzu, ist die Wahrscheinlichkeit einer Thrombose gegenüber Gesunden deutlich erhöht.

Weitere Informationen enthält das IPF-Infoblatt "Vorsorge nach Plan". Es kann kostenlos unter www.vorsorge-online.de heruntergeladen werden. Schriftliche Bestellung: IPF, Postfach 1101, 63590 Hasselroth. Titel des Infoblattes angeben!

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »