Ärzte Zeitung, 03.10.2012

Faltblatt

Das eigene Thromboserisiko erkennen

BERLIN (eb). Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) bietet das Faltblatt "Thrombose und Thrombophilie - Risiken erkennen und vorbeugen" an.

Darin wird erläutert, dass mit Labortests genetisch bedingte Gerinnungsstörungen nachweisbar sind.

Rauchen, Schwangerschaft, Operationen, Übergewicht oder Herzschwäche steigern das Risiko. Wer es kennt, kann vorbeugen: mit Bewegung, Kompressionsstrümpfen oder Medikamenten.

www.vorsorge-online.de; IPF-Versandservice, Postfach 1101, 63590 Hasselroth; Titel des Infoblatts angeben

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