Ärzte Zeitung, 14.01.2011

Lautes Spielzeug ist nichts für kleine Kinder

MARBURG (eb). Vor den Gefahren lauten Spielzeugs für kindliche Ohren hat das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) gewarnt.

Denn manche Quietsche-Ente, Tröte oder Pistole erreiche Lautstärken, die das Gehör eines Kindes für immer schädigen können - werden sie direkt ans Ohr gehalten. Wer Spielzeug kauft, sollte zunächst die Lautstärke prüfen.

Auch Erwachsene könnten ein Knalltrauma erleiden. Spielzeugpistolen seien mit teilweise bis zu 150 Dezibel so laut, dass ein einziger Schuss zu einer Hörminderung führen kann.

Auch eine Rassel, nah ans Ohr gehalten, könne mit 90 dB laut wie ein vorbeifahrender Zug sein.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »