Mittwoch, 28. Januar 2015
Ärzte Zeitung, 28.01.2013

Pro Retina

Forschungspreis zur Taub-Blindheit

MAINZ. Dr. phil. nat. Kerstin Nagel-Wolfrum von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat für ihre Arbeiten zur Erkennung und Behandlung des Usher-Syndroms den Retinitis Pigmentosa Forschungspreis 2012 der Selbsthilfevereinigung Pro Retina Deutschland e.V. und der Retina Suisse erhalten.

Das teilt die Universität in Mainz mit. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 2000 Euro verbunden und umfasst außerdem die Finanzierung eines Kongressaufenthalts im Wert von 1500 Euro.

Nagel-Wolfrum zeige in ihren Arbeiten neue Wege für die Erkennung und Behandlung des Usher-Syndroms auf, so die Universität. Das Usher-Syndrom ist die häufigste erbliche kombinierte Taub-Blindheit. (eb)

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Ebola-Epidemie: Die Zeit für Impfstofftests wird knapp

In den nächsten Wochen werden wohl tausende Menschen in den Ebola-Gebieten an Impfstofftests teilnehmen. Die könnten jedoch zu spät kommen. mehr »

Herzbericht 2014: Herzinfarkt endet seltener tödlich

Erfreuliche Zahlen im neuen Herzbericht: Seit 1992 ist die Sterberate bei akutem Herzinfarkt deutlich zurückgegangen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen bleiben aber Todesursache Nummer 1 in Deutschland. mehr »

Gesetzentwurf liegt vor: Korruption soll Straftat werden

Justizminister Heiko Maas (SPD) macht ernst: Korruption im Gesundheitswesen soll künftig empfindliche Strafen nach sich ziehen. Betroffen sein sollen nicht nur Ärzte. mehr »