Samstag, 18. April 2015
Ärzte Zeitung, 28.01.2013

Pro Retina

Forschungspreis zur Taub-Blindheit

MAINZ. Dr. phil. nat. Kerstin Nagel-Wolfrum von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat für ihre Arbeiten zur Erkennung und Behandlung des Usher-Syndroms den Retinitis Pigmentosa Forschungspreis 2012 der Selbsthilfevereinigung Pro Retina Deutschland e.V. und der Retina Suisse erhalten.

Das teilt die Universität in Mainz mit. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 2000 Euro verbunden und umfasst außerdem die Finanzierung eines Kongressaufenthalts im Wert von 1500 Euro.

Nagel-Wolfrum zeige in ihren Arbeiten neue Wege für die Erkennung und Behandlung des Usher-Syndroms auf, so die Universität. Das Usher-Syndrom ist die häufigste erbliche kombinierte Taub-Blindheit. (eb)

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Internisten-Kongress: Aufbruch in eine neue Ära

Molekulare Prinzipien im Fokus der Inneren Medizin: Was das für Diagnostik, Therapie und Arzt-Patienten-Beziehung bedeutet, wird auf dem DGIM-Kongress erörtert. Die "Ärzte Zeitung" twittert am Samstag live vom Geschehen. mehr »

Rückzug von Dr. Müller-Wohlfahrt: Der Druck auf Mannschaftsärzte steigt

Mit eigenwilligen Methoden war Dr. Müller-Wohlfahrt als Mannschaftsarzt vom FC Bayern jahrzehntelang erfolgreich - und umstritten. Jetzt hat er das Handtuch geworfen. Ein Experte sieht nun eine neue Ära in der Sportmedizin kommen. mehr »

Rauchen: Tabaksucht ist für die Gesellschaft teurer als gedacht

Rauchen verursacht in Deutschland weitaus höhere wirtschaftliche Schäden als bislang angenommen. Das zeigt eine jetzt vom Deutschen Krebsforschungszentrum veröffentlichte Studie. mehr »