Ärzte Zeitung, 04.10.2010

Hintergrund

Forscher brauchten Jahrzehnte, bis die erste erfolgreiche künstliche Befruchtung gelang

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert wird die künstliche Befruchtung erfolgreich zur Therapie unfruchtbarer Paare angewandt. Schon vor 60 Jahren hat Nobelpreisträger Robert Edwards mit dieser Forschung begonnen.

Von Peter Leiner

Die Kunst der In-vitro-Fertilisation (IvF) besteht unter anderem darin, die optimalen Bedingungen herauszufinden, unter denen sich reife Eizellen in der Kulturschale mit Spermatozoen befruchten lassen. Der diesjährige Medizin-Nobelpreis-Träger Dr. Robert G. Edwards aus Cambridge in Großbritannien brauchte mehrere Jahre, um zunächst die Bedingungen herauszufinden, wie Eizellen in der Kulturschale am besten reifen können.

Forscher brauchten Jahrzehnte, bis die erste erfolgreiche künstliche Befruchtung gelang

In-vitro-Fertilisation (IvF) im Vergleich zur natürlichen Befruchtung.

1965 entdeckte er schließlich, dass Eizellen zunächst über 24 Stunden inkubiert werden müssen, bevor der Zellreifungsprozess beginnen kann. Vier Jahre später konnte Edwards zeigen, dass sich solche reifen Eizellen in der Kulturschale durch aktivierte Spermatozoen erfolgreich befruchten lassen. Die Spermatozoen lassen sich mit einer speziellen Lösung aktivieren, die der Student Barry D. Bavister an der Universität von Cambridge in Versuchen mit männlichen Keimzellen von Hamstern erfolgreich testete. Das war ein Meilenstein in der Reproduktionsmedizin, denn erst jetzt waren die Grundlagen für die künstliche Befruchtung zur Therapie unfruchtbarer Paare gelegt worden.

Schon bald tat sich allerdings damals eine weitere Hürde auf. Zwar ließen sich menschliche Oozyten in der Kulturschale mit aktivierten Spermatozoen befruchten. Aber die Embryonalentwicklung brach schon frühzeitig ab: Die Embryonen entwickelten sich nicht weiter als bis zum Zwei-Zell-Stadium. Edwards kam deshalb auf die Idee, für die künstliche Befruchtung Oozyten zu verwenden, die bereits in den Ovarien herangereift waren. Der Reproduktionsmediziner tat sich mit dem Gynäkologen Dr. Patrick C. Steptoe in Cambridge zusammen, und beide konnten sie 1970 belegen, dass sich reife Oozyten laparoskopisch den Ovarien entnehmen lassen.

Im letzten Schritt der Entwicklung der künstlichen Befruchtung ging es schließlich darum, Embryonen, die sich bis zum Acht-Zell-Stadium entwickelt hatten, in den Uterus zu übertragen. Im Jahr 1976 gelang zwar die erste Übertragung eines solchen Embryos, allerdings nistete er sich in einen Eileiter ein, sodass die Schwangerschaft abgebrochen werden musste.

In der Folge lernten die beiden Wissenschaftler, anhand des luteinisierenden Hormons im Urin jenen Zeitpunkt zu erwischen, an dem eine Eizelle in der für die IvF richtigen Entwicklungsphase ist und sie laparoskopisch vor der Ovulation entnehmen zu können. Damit erfolgreich waren sie schließlich 1978, als erstmals nach einer künstlichen Befruchtung ein Mädchen geboren wurde: Louise Brown. Edwards und Steptoe publizierten ihren Erfolg im August des Jahres im britischen Medizin-Journal"Lancet" (1978; 2: 366). Durch die Weiterentwicklung der IvF mit Einführung der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion stand schließlich eine Methode zur Verfügung, die auch bei Unfruchtbarkeit von Männern genutzt werden kann.

Lesen Sie dazu auch:
Medizin-Nobelpreis für Vater der IvF

[04.10.2010, 21:58:43]
Dr. Nabil Deeb 
Die gravierenden Fortschritte in der Reproduktionsmedizin weltweit in unserer Wissensgesellschaft .!



The serious progress in reproductive medicine worldwide in a knowledge society .!


Nabil DEEB
Arzt – Physician – Doctor
PMI-Registered Doctors'Association
53140 Bonn / GERMANY


Die gravierenden Fortschritte in der Reproduktionsmedizin weltweit in unserer Wissensgesellschaft :-

Nach einer Krebsdiagnose sollten Patienten und Behandelnde schnellstmöglich für einen späteren Kinderwunsch vorsorgen .

Für die qualitative und quantitative Hormondiagnostik werden heute vor allem immunologische Testverfahren eingesetzt. Bei genetischen Fragestellungen stehen hingegen molekularbiologische Verfahrenstechniken wie Sequenzierung, PCR, Elektrophoresen und damit verbundene antikörperbasierte Verfahren wie ELISA im Vordergrund der diagnostischen Möglichkeiten .

In der Klinik und in der Literatur weltweit beobachten wir die gravierenden Fortschritte in der Reproduktionsmedizin . :-


Fertilitätserhalt bei Krebs :-

Die Fortschritte der Therapie maligner Erkrankungen und der Reproduktionsmedizin ermöglichen es vielen Patienten, auch nach zytotoxischer Therapie ihre Familienplanung in Angriff zu nehmen. Die Grundhaltung der Betroffenen zu fertilitätserhaltenden Maßnahmen ist deshalb durchweg positiv.


Techniken des Fertilitätserhalts:-

Grundsätzlich wird zwischen medikamentösen und invasiven Maßnahmen zur Fertilitätsprotektion unterschieden. Die weitverbreitete Therapie mit GnRH-Analoga ist einfach und ohne Zeitverzug umzusetzen und wird deshalb breit klinisch genutzt, auch wenn ihr Nutzen nicht endgültig geklärt ist. Klassische Maßnahmen der assistierten Reproduktion sind an eine stabile Partnerschaft gebunden, weshalb zunehmend die Technik der Kryokonservierung unfertilisierter Oozyten nach hormoneller Stimulation eingesetzt wird. Die zunehmend besseren Kryokonservierungsprotokolle machen diese Technik attraktiv. Ein Hauptproblem der assistierten Reproduktion ist die zyklusabhängige hormonelle Stimulation. Neue Stimulationsprotokolle, die zu jedem Zeitpunkt des Zyklus einen Beginn ermöglichen, sind derzeit in Studien in Erprobung. Letztlich wird auch die Ovarteilresektion mit Kryokonservierung und späterer Replantation angeboten. Mit dieser Technik sind bereits mehrere Schwangerschaften erzielt worden.


Schlussfolgerung:-

Bei der Fülle von Möglichkeiten zum Fertilitätserhalt muss oft ein multimodales Konzept individuell mit der Patientin besprochen werden. Viele der Methoden sind gut kombinierbar. Um eine flächendeckende Versorgung anbieten zu können und zur Evaluation der fertilitätsprotektiven Methoden, ist ein Netzwerk wie FertiProtekt absolut notwen .


Häufigkeit und Verlauf maligner Erkrankungen :-

Fortschritte der Reproduktionsmedizin einerseits und der Therapie maligner Erkrankungen andererseits haben nicht nur den Betroffenen neue Perspektiven eröffnet, sondern auch neue Wege zum Fertilitätserhalt nach überstandener Grunderkrankung. In den letzten 25 Jahren hat sich aufgrund der Optimierung der Chemo- und Strahlentherapien die Überlebensrate bei malignen Erkrankungen signifikant verbessert. So beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate nach Hodgkin-Lymphomen in der Kindheit mehr als 90 und fast 80 % für akute lymphoblastische Leukämien . Im Jahr 2006 wurden in den USA bei Frauen 679 540 neue Krebserkrankungen erwartet, davon sind immerhin 8 % im potenziell fortpflanzungsfähigen Alter unter 40 Jahren . Im Jahr 2010 wird einer von 715 Erwachsenen eine Krebserkrankung in der Kindheit anamnestisch aufweisen . Jährlich erkranken in Deutschland 1800 Kinder an Krebs, bis zum Alter von 45 Jahren sind es dann weitere ca. 30 000 Männer und Frauen mit einer Überlebenswahrscheinlichkeit von ca. 50 % über alle Altersgruppen. Häufige Tumorerkrankungen, bei denen ein Fertilitätserhalt aufgrund der Prognose in Betracht kommt, sind bei der Frau das Mammakarzinom, das in 10 % der Fälle im fortpflanzungsfähigen Alter auftritt, sowie hämatoonkologische Erkrankungen. So beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate beim Mammakarzinom 88 % . Bei Kindern bis zum Alter von 14 Jahren sind Leukämien, Erkrankungen des Zentralnervensystems und Lymphome am häufigsten.


Einstellung zu Krebs und Fertilität bei Betroffenen :-

Unter dem Eindruck einer lebensbedrohenden Erkrankung scheint die Sorge um die eigene spätere Fruchtbarkeit unbedeutend. Dennoch wird bereits vor diesem Hintergrund die Möglichkeit einer später therapierefraktären Infertilität von Frauen als ähnlich belastend wie die maligne Erkrankung selbst eingestuft . 76 % der betroffenen Frauen und Männer wünschen sich später ein Kind . Deshalb ist die Einstellung zum Angebot fertilitätsprotektiver Maßnahmen positiv. Bei Befragung krebserkrankter Jugendlicher zeigt sich, dass sich die Einstellung von betroffenen Teenagern und ihren Eltern nicht unterscheidet. 91 % der befragten erkrankten Teenager machten sich Sorgen um ihre Zukunft, 68 % hatten eine Information zur möglichen Infertilität durch die Therapie erhalten, 80 % waren an experimentellen Therapien unter Studienbedingungen interessiert, 29 % würden einer Verschiebung des Therapiebeginns um einen Monat zugunsten fertilitätsprotektiver Maßnahmen zustimmen .


Toxizität der Chemotherapie und Radiatio :-

Chemo- und Strahlentherapie bewirken gonadotoxische Effekte unterschiedlichen Ausmaßes. Während meist nur auf die chemotherapieinduzierte Amenorrhö (CIA) als Parameter der Zytotoxizität geachtet wird, sind die Langzeitfolgen eigentlich wesentlich gravierender. Zytotoxische Therapien können bei zunächst noch erhaltener Gonadenfunktion zur Ausbildung eines Premature-Ovarian-Failure-Syndroms (POF-Syndrom) führen . Die Inzidenz eines POF-Syndroms nach Therapie eines Hodgkin-Lymphoms wird auch für junge Patientinnen mit 37 % beziffert. Eine Chemotherapie in jüngeren Jahren bewirkt zwar eine Verzögerung des POF-Beginns, schließt ein POF-Syndrom aber in keiner Weise aus. Dies zeigt, wie wichtig eine Beurteilung des Langzeitverlaufs für eine suffiziente Beratung der Patientin ist. In Abhängigkeit von der Art und Dosis der applizierten zytotoxischen Therapie und dem Alter der Patienten werden die Azoospermie- und Amenorrhöraten mit 10 - 50 % angegeben .

Chemotherapien werden in Abhängigkeit von ihrer Gonadotoxizität in verschiedene Schweregrade eingestuft). Vor allem Alkylanzientherapie und Hochdosischemotherapie mit Stammzelltransplantation zeichnen sich durch hohe Zytotoxizität aus. Die Altersabhängigkeit ist evident. Selbst eine Alkylanzientherapie, z. B. CMF, führt bei Frauen unter 40 Jahren nur in 40 % zu einer persistierenden Amenorrhö, dagegen bei 76 % der Frauen über 40 Jahre . Eine CIA ist häufig. So kam es in einer prospektiven Studie an 672 Frauen nach Mammakarzinom initial unabhängig vom Typ des verwendeten Protokolls zu einer dramatischen Abnahme menstrueller Blutungen. Das Zyklusmuster hatte sich aber 12 Monate nach Ende der Chemotherapie für ca. 40 % der Frauen und nach 18 Monaten für 55 % wieder normalisiert. In der Langzeitbeobachtung bis zu 5 Jahren fiel dann die regelmäßige Blutungsrate wieder auf 35 % ab. Hierbei waren die Auswirkungen nach einer CMF-Therapie am gravierendsten . Dies belegt eindeutig, dass zur Abschätzung der Ovartoxizität wesentlich subtilere Parameter als die rasch eintretende chemotherapieinduzierte Amenorrhö herangezogen werden müssen .


GnRH-Analoga :-

Die Beobachtung, dass die Schädigung der Ovarien vor der Pubertät durch Chemotherapie gering ist, hat zum Konzept der Gonadotropinsuppression durch GnRH-Analoga als ovarprotektive Therapie geführt. Auch wenn viele Studien einen Effekt der Behandlung nahelegen, wird diese Therapieform international kontrovers diskutiert, da zum einen die kontinuierliche Rekrutierung von Primär- und Sekundärfollikeln nicht von FSH gesteuert wird und zum anderen die klinischen Daten nicht einheitlich sind.

Heute steht bereits ein großer Reigen von potenziell für den Fertilitätserhalt einsetzbaren Techniken zur Verfügung. Alle Techniken werden in der Klinik eingesetzt, mit Ausnahme der Xenotransplantation. Die Effektivität der meisten Techniken ist aber derzeit noch limitiert, mit Ausnahme der Standardtechniken der ART. Ein schematisiertes Standardvorgehen kann nicht empfohlen werden, zu unterschiedlich sind Grunderkrankungen, Prognose, soziale Faktoren und Patientenwünsche. Oft ist deshalb die Kombination mehrerer der dargestellten Techniken im Sinne eines multimodalen Konzepts sinnvoll. An der Kombination wird zur Zeit in mehreren Studien gearbeitet. Um onkologischen Patienten bundesweit eine solide Fertilitätsprotektion anbieten zu können, ist Netzwerkarbeit, wie FertiProtekt (Fertiprotekt) sie bietet, unumgänglich . Die in Deutschland mit der Fertilitätsprotektion befassten Zentren haben sich in diesem Netzwerk zusammengeschlossen.

Der Prozess einer IVF als sehr aufwendige Behandlung im Zuge einer künstlichen Befruchtung ist für beide beteiligten Partner eine starke Belastung.


Die gravierenden Fortschritte in der Reproduktionsmedizin weltweit in unserer Wissensgesellschaft . !

The serious progress in reproductive medicine worldwide in a knowledge society .!

Le sérieux progrès dans la médecine reproductive à travers le monde dans une société de la connaissance .!

De allvarliga framsteg inom reproduktionsmedicin världen i ett kunskapssamhälle . !


Literatur :-

1.- Linnet M, Ries LAG, Smith MA. et al. Cancer surveillance series: recent trends in childhood cancer incidence and mortality in the United States. J Natl Cancer Inst 1999; 91: 1051-1058 ;

2.- Jemal A, Siegel R, Ward E. et al. Cancer statistics, 2006. CA Cancer J Clin 2006; 56: 106-130 ;

3.- Brougham MF, Wallace WH. Subfertility in children and young people treated for solid and haematological malignancies. Br J Haematol 2005; 131: 143-155 ;

4.- Ries LA, Wingo PA, Miller DS. et al. The annual report to the nation on the status of cancer, 1973 - 1997, with a special section on colorectal cancer. Cancer 2000; 88: 2398-2424 ;

5.- Schover LR. Motivation for parenthood after cancer: a review. J. Natl Cancer Inst Monogr 2005; 34: 2-5 ;

6.- Schover LR, Rybicki LA, Martin BA. et al. Having children after cancer. A pilot survey of survivors' attitudes and experiences. Cancer 1999; 86: 697-709 ;

7.- BurnsKC, Boudreau .C, PanepintoJA. Attitudes regarding fertility preservation in female adolescent cancer patients. J Pediatr Hematol Oncol 2006; 28: 350-354

8.- Brydoy M, Fossa SD, Dahl O. et al. Gonadal dysfunction and fertility problems in cancer survivors. Acta Oncologica 2007; 46: 480-489 ;

9.- Gruijters MJ, Visser JA, Durlinger AL. et al. Anti-Mullerian hormone and its role in ovarian function. Mol Cell Endocrinol 2003; 211: 85-90 ;

10. - FertiPROTEKT. Website des „Netzwerks für Fertilitätsprotektion bei Chemo- und Strahlentherapien” www.fertiprotekt.de. Inhaltlich Verantwortlicher: Prof. Dr. Michael von Wolff. Installiert 1/2007, letzte Überarbeitung 3/2009.;
11.- . Strowitzki , M. von Wolff ; TumorDiagn u Ther 2010; 31(1): 42-47 ; Thieme Onkologie Aktuell .

12.- The Nobel Prize in Physiology or Medicine 2010 :- = The Father of the Test Tube Baby =
http://nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/2010/index.html?pageNum_GetGreetings=0&totalRows_GetGreetings=88#greetings .;

13.-Rest der Literatur beim Verfasser


Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Ihr

Nabil DEEB
Arzt – Physician – Doctor

PMI-Ärzteverein e.V.
Palästinamedico International Ärzteverein – ( P M I ) e.V.
Palestine Medico International Doctors Association ( P.M.I.) registered association

Department of Medical Research
Département de la recherche médicale

P.O. Box 20 10 53
53140 Bonn – Bad Godesberg / GERMANY

&

Nabil DEEB
Arzt – Physician – Doctor

PMI-Ärzteverein e.V.
Palästinamedico International Ärzteverein – ( P M I ) e.V.
Palestine Medico International Doctors Association ( P.M.I.) registered association

Department of Medical Research
Département de la recherche médicale

P.O. Box 10 01 35
53439 Bad Neuenahr / GERMANY

e.mail: doctor.nabil.deeb.pmi.germany@googlemail.com

or

e.mail: doctor.nabilabdulkadirdeeb@googlemail.com

 zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Gröhes Sonnenschein-Politik

Bei der Eröffnung des Ärztetags weiß sich der Gesundheitsminister bei Partnern. Kritik hat Gröhe nur für den Koalitionspartner übrig und freut sich auf ein Wiedersehen beim Ärztetag 2018. mehr »

Berichte, Videos und Tweets rund um den Deutschen Ärztetag

Begleiten Sie den 120. Deutschen Ärztetag in Freiburg mit uns online. Die "Ärzte Zeitung" berichtet vom 23.-26.5. live und aktuell über alle wichtigen Ereignisse und Debatten. mehr »

"Turbolader einer Zwei-Klassen-Medizin"

Die Einheitsversicherung als Garant für Gerechtigkeit im Versorgungssystem? Aus Sicht von BÄK-Präsident Professor Frank Ulrich Montgomery eine fatale Fehleinschätzung. Die "Ärzte Zeitung" dokumentiert Auszüge aus seiner Ärztetags-Eröffnungsrede. mehr »