Ärzte Zeitung, 05.10.2010

Nicht-invasive Option zur Pränataldiagnostik

NEU-ISENBURG (ikr). Das Ersttrimester-Screening bei Schwangeren ermöglicht eine nicht-invasive Risikoabschätzung für Chromosomenanomalien. Es handelt sich um das Programm "Prenatal Risk Calculation" (PRC), eine Software, die anhand des Parameters "sonografisch bestimmte Nackentransparenz" sowie der biochemischen Marker "freies Beta-HCG" und "PAPP-A" im Serum das Risiko für Chromosomenanomalien abschätzen hilft. Eine ampelfarbige Skala zeigt das Ergebnis an.

Mehr Informationen: www.fmf-deutschland.info

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