Verfahren sagt Risiko für Frühgeburt vorher

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NEU-ISENBURG (ikr). Forscher der FH Aachen haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Frühgeburten aufgrund eines vorzeitigen Blasensprungs berührungslos über Licht diagnostizieren lassen. "Cara" basiert auf dem Cell-Drum-Verfahren, mit dem biomechanische Spannungen von Eihäuten gemessen werden können (Frauenarzt 2010; 51: 1014).

In den kommenden drei Jahren soll ein nicht-invasives Instrument für den klinischen Einsatz entwickelt werden, mit dem das Risiko für eine Frühgeburt prognostiziert werden kann. Bei 30 bis 40 Prozent der Frühgeburten ist ein vorzeitiger Blasensprung die Ursache.

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