Ärzte Zeitung, 02.05.2011

Frauen für Studie zu prämenstruellem Syndrom gesucht

NEU-ISENBURG (eb). Viele Frauen kennen die Beschwerden des Prämenstruellen Syndroms (PMS) wie schlechte Laune, Anschwellung der Brust, Bauchschmerzen und Heißhunger in der Woche vor der monatlichen Regelblutung.

Um mehr darüber zu erfahren, untersucht das Psychologische Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit der Universität Linköping in Schweden, welche psychologischen Faktoren mit prämenstruellen Symptomen zusammenhängen. Das Institut sucht daher Betroffene, die an der Studie teilnehmen möchten.

Sie sollten zwischen 18 und 44 Jahre alt sein, einen regelmäßigen Menstruationszyklus sowie prämenstruelle Beschwerden haben. Im Rahmen der Studie führen die Teilnehmerinnen während eines Zyklus ein Symptomtagebuch über ihre Beschwerden und füllen zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten Fragebögen aus.

Da es sich um eine Online-Studie handelt, kann die Teilnahme von zu Hause aus erfolgen.

Infos per E-Mail an: pre.femin@ uni-mainz.de
Tel.: 0 61 31 / 39-39100

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

QuaMaDi wird fortgesetzt

Aufatmen im Norden: KV und Kassen haben sich auf den Fortbestand des Brustkrebsfrüherkennungsprogramm QuaMaDi geeinigt. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »