Direkt zum Inhaltsbereich

Infektionen

Masernwelle in Berlin

Veröffentlicht:

BERLIN. In Berlin treten Masern gehäuft auf: Seit dem 1. Januar seien mindestens 153 Erkrankungen gemeldet worden, berichtet der "Tagesspiegel".

Nach Angaben des Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso) seien allein in der dritten Januarwoche 68 Fälle registriert worden, so das Blatt: die höchste Zahl für eine Woche in Berlin seit Einführung des Infektionsschutzgesetzes 2001.

Die Hälfte der Erkrankungen treffen Asylbewerber. (eis)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

© robertprzybysz | iStock

Persistierende Onychomykosen

Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

© Domepitipat | iStock

Lebensqualität zurückgewinnen

Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Pityriasis versicolor

© iStock / C5C

Kleienpilzflechte im Sommer

Pityriasis versicolor sicher erkennen und gezielt behandeln

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Für Menschen ab 60 Jahren sind die Impfungen gegen Influenza, Corona, Pneumokokken und Herpes zoster (beide nicht im Bild) Standard-Impfungen. Für Menschen ab 75 Jahren kommt die RSV-Impfung hinzu.

© angellodeco / stock.adobe.com

Respiratorisches Synzytial Virus

STIKO: Alle Menschen ab 75 gegen RSV impfen!

Blickdiagnose: klinisches Bild mit typischen Effloreszenzen bei Herpes zoster.

© Mumemories / Getty Images / iStock

Zoster-Impfung

Schutz vor Herpes zoster und Rezidiven

Kommentare
Annett Fischer 30.01.201510:57 Uhr

Mangelhafte Aussagekraft.

In diesem sehr kurzen, Text fehlt uns doch die gesicherte Aussage darüber, ob es sich bei den an Masern erkrankten um geimpfte oder ungeimpfte handelt.Wir sollten auch darüber informiert werden, ob es sich um reine Laborwerte handelt. Denn es hat ja niemand die Masern , der nicht AUCH die festgelegten voll ausgebildeten Symptome aufweist. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass auch Asylbewerber in ihren Heimatländern schon mal was vom Impfen gehört haben.
Ich frage mich angesichts dieser Mitteilung wes geistes Kind ist es. Haben wir es mit einer seriösen Mitteilung auf einer seriösen Seite zu tun??
Dr. Luyken, auch Asylbewerber sollten das Recht haben sich frei entscheiden zu dürfen, unter Abwägung aller Nutzen und Risikofaktoren ob sie der Körperverletzung durch eine Impfung zustimmen. Auch das schlucken eines Arzneimittels bedarf der mündigen Zustimmung.
Mit freundlichen Grüßen Fischer

Dr. Christoph Luyken 29.01.201514:04 Uhr

Sparen am falschen Platz..

... ist es, wenn Asylbewerber und andere Zuwanderer nicht ärztlich untersucht und verpflichtend lückenlos durchgeimpft werden.

Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Erfahrungsberichte aus ärztlicher Perspektive

DiGADocs: Hausärzte testen Digitale Gesundheitsanwendungen für Kollegen

Klassifikation von Herztönen nach Auskultation

Zusammenarbeit Mensch und KI: Das Vertrauen kann täuschen

Lesetipps
Richterhammer und Klemmbrett

© Andrii / Stock.adobe.com

Interview

EU AI Act: Was die neuen Transparenzpflichten für Praxen bedeuten

Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus

© iLexx / Getty images / iStock

Vergleich der Kreise

Wo MRSA-Infektionen besonders häufig sind

Die Ärzte Zeitung ist jetzt auch auf Instagram aktiv.

© prima91 / stock.adobe.com

Social Media

Folgen Sie der Ärzte Zeitung auf Instagram