Ärzte Zeitung, 16.04.2004

Bald kostenlose Aidstests in China

PEKING (dpa): Chinesen sollen sich künftig kostenlos auf eine Infektion mit dem HI-Virus testen lassen können. Das Gesundheitsministerium in Peking kündigte gestern eine weitreichende Initiative an, wonach nicht nur Aidstests, sondern auch Beratung über die Immunschwäche kostenlos sein soll.

In China gibt es nach Schätzungen etwa 840 000 HIV-Infizierte, von denen aber nur 7,4 Prozent amtlich bekannt und registriert sind. Experten rechnen bis zum Jahr 2010 mit bis zu zehn Millionen HIV-Infizierten in China, falls keine einschneidenden Maßnahmen ergriffen werden. In China leben derzeit knapp 1,3 Milliarden Menschen, im Jahr 2025 werden es 1,45 Milliarden sein.

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