Ärzte Zeitung, 19.04.2006

Edelroben helfen Aids-Patienten

NEW YORK (dpa). Der Verkauf von zehntausend Kleidungsstücken aus der Garderobe des britischen Popstars Elton John und seines Partners David Furnish hat 571 000 Euro (700 000 Dollar) eingebracht.

Der Erlös soll in die Elton-John-Aids-Stiftung fließen, die seit ihrer Gründung im Jahr 1992 bereits 60 Millionen Dollar für Aidskranke in aller Welt zur Verfügung gestellt hat. Bei dem fünftägigen Benefizverkauf hatte John Sportschuhe, Baseballkappen, T-Shirts und Edelroben angeboten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »