Ärzte Zeitung, 27.06.2007

Aids-Kongress in Frankfurt beginnt

FRANKFURT / MAIN (eb). In der Frankfurter Paulskirche wird heute der 3. Deutsch-Österreichische Aids-Kongress eröffnet.

Nach dem Motto "anders denken" ist das Programm sowohl für HIV-Therapeuten und Wissenschaftler als auch für ein breites Publikum konzipiert, dem beim Kongress Wissen und Kontakte vermittelt werden.

Um der HIV-Pandemie zu begegnen, sei interdisziplinäres Handeln in der Medizin und in der Forschung unerlässlich, so Kongress-Präsident Professor Schlomo Staszewski vom HIVCENTER in Frankfurt. In Deutschland sind etwa 56 000 Menschen mit dem Aids-Erreger HIV infiziert.

Redner bei der Kongress-Eröffnung am Abend werden Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und der US-Aids-Forscher Dr. Robert Gallo sein.

Lesen Sie dazu auch:
Aids-Stiftung zieht durchwachsene Bilanz

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »