Ärzte Zeitung, 24.09.2008

Über 40 Prozent der Fixer sind HIV-infiziert

SYDNEY (hub). Die HIV-Infektionsraten bei Personen, die Drogen i.v. konsumieren, sind sehr unterschiedlich: Sie ist mit 2,3 Prozent in Großbritannien am niedrigsten in Westeuropa, mit fast 40 Prozent in Spanien am höchsten.

In Estland sind sogar mehr als 40 Prozent der Fixer HIV-infiziert. Das ergab eine Studie, die in "The Lancet" online publiziert wurde. Die Autoren gehen von weltweit 16 Millionen i.v.-Drogenkonsumenten aus. Drei Millionen davon seien mit HIV infiziert.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »