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Jeder Zweite fühlt sich vom Hausarzt gut betreut

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Weil die HIV-Erkrankung chronisch verläuft, kommt Hausärzten bei der Betreuung Infizierter eine große Bedeutung zu. Zu diesem Schluss kommen Kollegen um Professor Michael Jansky von der Uni Mainz. Aufgrund der Ergebnisse einer Erhebung bei fast 300 HIV-Infizierten schlagen sie vor, durch gezielte Fortbildung zu versuchen, hausärztlich tätige Ärzte noch besser als bisher auf die Bedürfnisse ihrer HIV-infizierten Patienten vorzubereiten. 55,6 Prozent der Befragten fühlten sich durch ihren Hausarzt in Bezug auf die Infektion "gut" bis "sehr gut" betreut, 17,9 Prozent "mangelhaft" bis "ungenügend". (eb)

Lesen Sie dazu auch: Diagnose einer HIV-Infektion oft erst bei Symptomen Fast jeder dritte HIV-Infizierte hat auch HCV Lesen Sie dazu auch (für Fachkreise): Hoffnung auf Elimination von HIV nicht aufgegeben! Darunavir-Spiegel im Blut sinken nur langsam

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