Ärzte Zeitung, 03.03.2011

Schützt Gel vor analer HIV-Übertragung?

LOS ANGELES (hub). Die rektale Anwendung eines Tenofovir-haltigen Gels könnte vor HIV-Infektionen schützen.

Das haben Biopsien des Rektums von Männern und Frauen ergeben, die das Gel eine Woche lang täglich angewendet haben, teilt die Agentur Reuters mit.

Verglichen mit der Placebogruppe wurde das Virus durch das Verum signifikant blockiert. Das Risiko einer HIV-Infektion ist bei Analverkehr 20-mal höher als bei vaginaler Penetration.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »