Ärzte Zeitung, 12.12.2007

Ebola-Ausbruch in Uganda noch nicht gestoppt

KAMPALA (dpa). Die Zahl der Ebola-Toten in Uganda in Ostafrika ist am Montag auf 29 gestiegen. Insgesamt seien bislang 113 Menschen von der oft tödlich verlaufenden hämorrhagischen Krankheit betroffen, teilte das Gesundheitsministerium in Kampala mit. Die Epidemie brach im Grenzgebiet zum Kongo aus, hat seitdem aber auch auf Nachbarbezirke übergegriffen. Auch zwei Ärzte und ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens waren in der vergangenen Woche an Ebola gestorben. Am vergangenen Mittwoch waren noch 22 Tote und 75 Kranke gemeldet worden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »