Direkt zum Inhaltsbereich

Masern in Boston aus Europa importiert

BOSTON (hub). In Boston gibt es aktuell fünf Patienten mit diagnostizierten Masern oder Verdacht auf die Erkrankung.

Veröffentlicht:

Ausgangspunkt der Masernerkrankungen ist nach Angaben der Gesundheitsbehörden eine Mitarbeiterin des französischen Konsulats in Boston gewesen, teilt die Agentur Reuters mit.

Es wird vermutet, dass die Frau die Erkrankung aus Europa eingeschleppt hat. In diesem Jahr hat es bisher zwölf Masernfälle in den USA gegeben.

Mehr zum Thema

Sie fragen – Experten antworten

Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

Das könnte Sie auch interessieren
Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

© EAU

Ergänzung EAU-Leitlinie 2026

Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

© Domepitipat | iStock

Lebensqualität zurückgewinnen

Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Thailandpilz, Tierkontakt & Nagelpilz

© Iuliia Petrovskaia | iStock

Dermatophyten-Infektionen

Thailandpilz, Tierkontakt & Nagelpilz

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

© robertprzybysz | iStock

Persistierende Onychomykosen

Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Das Immunsystem in Balance halten

© peterschreiber.media / stock.adobe.com

Zinkmangel ausgleichen

Das Immunsystem in Balance halten

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, Böblingen
Lupusnephritis: aktuelle und zukünftige Konzepte

© Crystal light / stock.adobe.com

Systemischer Lupus erythematodes

Lupusnephritis: aktuelle und zukünftige Konzepte

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Otsuka Pharma GmbH, Frankfurt am Main
Abb. 2: Eine Reihe von Wirkstoffen wird ohne indikationsbezogene Zulassung (off-label) für die Behandlung des CKD-aP eingesetzt

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [1]

CKD-assoziierter Pruritus

Lücken in der Versorgung von Hämodialyse-Patient*innen schließen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vifor Pharma Deutschland GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

Kasuistik

Der Fall eines Patienten mit MODY-Diabetes nach längerer Remission

Lesetipps