Ärzte Zeitung, 21.03.2011

Jeder sechste Reisende hält nichts von Beratung

BERLIN (gvg). Ein knappes Viertel der Reisenden lässt sich vor Reisen regelmäßig medizinisch beraten, hat eine Online-Umfrage des CRM Centrum für Reisemedizin ergeben. Bei außereuropäischen Reisen liegt die Beratungs-Quote danach sogar bei knapp 60 Prozent.

"Immer noch geben aber 15 Prozent der Befragten an, dass sie sich über Gesundheitsvorsorge auf Reisen unabhängig vom Ziel grundsätzlich keine Gedanken machen", sagt Privatdozent Tomas Jelinek vom CRM. Er appellierte an Ärzte, das Thema Gesundheit auf Reisen ernst zu nehmen und aktiv Beratungen anzubieten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »